Edelschungit-Wasser für Erkrankungen des Verdauungssystems2018-03-28T10:25:44+00:00

Trinken Sie Edelschungit-Wasser
Als Hilfe bei Erkrankungen des Verdauungssystems*

Es verwundert nicht, dass Schungit-Wasser sehr gut bei einer Reihe von verschiedenartigsten Beschwerden unseres Verdauungssytems wirkt. Denn beim Trinken und Verdauen kommt das Wasser in direkten Kontakt mit den erkrankten (meist entzündeten) Körperteilen. Der im Wasser gelöste Schungit-Kohlenstoff kann dann seine Vielzahl von hilfreichen Wirkungen direkt im Gewebe entfalten.

Erfahrungen einer russischen Chefärztin

Dr. med. Nina Aleksandrovna Kolesnikova ist Chefärztin im Sanatorium „Aksakovskie Sori“ außerhalb Moskaus. Im Sanatorium wird Schungit-Wasser für eine ganze Reihe von Beschwerden angewandt, darunter auch viele Verdauungsbeschwerden. Das Wasser wird im Sanatorium zum Trinken auf leeren Magen verordnet. Zu den Resultaten der Therapie mit Schungit-Wasser gab sie diese Stellungnahme:

„Das Schungit-Wasser wird bei uns zum Trinken bei chronischen Darmerkrankungen, Gastritis, Entzündungen von Pankreas und Gallenblase verordnet. Das Schungit-Wasser wirkt entzündungshemmend und kräftigend. Es reduziert Sodbrennen und Blähungen.
Zudem normalisiert es den Stuhl.“

Der Weg des Schungit-Wassers durch unser Verdauungssystem

Unser Verdauungssystem dient dem Zweck, die zugeführte Nahrung so umzuwandeln, dass unser Körper physiologisch auch etwas damit anfangen kann. Zur Nahrung zählen wir einerseits Stoffe, die zur Energiegewinnung benötigt werden, andererseits aber auch Wasser, Vitamine, Salze etc., also Stoffe, die keine Energie liefern, aber trotzdem für das Funktionieren unseres Körpers essentiell sind. Die Zerlegung und Aufbereitung der Nahrung in eine für unseren Körper verwertbare Form geschieht in einer komplexen Reihe von mechanischen und chemischen Prozessen.

Die Komplexität der Vorgänge spiegelt sich in der Länge des Verdauungssystems und der Dauer des gesamten Verdauungsprozesses wider. Wenn Sie eine Mahlzeit (hoffentlich mit ausreichend Schungit-Wasser) zu sich nehmen, durchquert ihr Inhalt in der Folge Ihr ca. 9 Meter langes Verdauungssystem und braucht dafür 2,5 bis 5 Tage. Kein Wunder also, dass Schungit-Wasser so gut bei Verdauungsbeschwerden wirkt: Es ist nicht nur direkt am Ort des Geschehens, sondern verweilt dort auch sehr lang, kann also lange Zeit einwirken. Lassen Sie uns den Weg eines Schlucks des Schungit-Wassers durch unseren Körper verfolgen, um zu sehen, wo das Wasser seine Stärken im Detail ausspielen kann:

1) Die Mundhöhle: Kaum macht das Schungit-Wasser Kontakt mit Ihrem Körper, hat es schon ganz zu Beginn des Verdauungssystems viel Gelegenheit, seine entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften wirken zu lassen. Das Wasser wird gegen Zahnfleischentzündung (Parodontitis) und Mundentzündung (Stomatitis) eingesetzt. Gleich im Anschluss entfaltet es im Rachen und Kehlkopf weitere wohltuende Wirkungen. Diese behandlen wir aber im Kapitel über Atemwegserkankungen, da Atem- und Verdauungssystem sich an dieser Körperstelle kreuzen.
2) Der Magen: Das Wasser rinnt die Speiseröhre hinunter in den Magen. Dieses Verdauungsorgan macht uns bei 2 Krankheiten besonders oft Probleme, und bei beiden wird Schungit-Wasser erfolgreich eingesetzt. Beim Sodbrennen, wo Magensäure in die Speiseröhre gelangt, wirkt das Schungit-Wasser stabilisierend auf die Säureproduktion und beruhigend auf das gereizte Gewebe. Bei der Gastritis (Magenschleimhautentzündung), bekämpft der Schungit die bakterielle Infektion und wirkt normalisierend auf die Magenschleimhaut.
3) Bauchspeicheldrüse und Gallenblase: Diese beiden Organe sind nicht unmittelbarer Teil des Verdauungssystems, liefern aber für die Verdauung unbedingt nötige Sekrete. Diese geben sie über Drüsen in den Zwölffinggerdarm, der unmittelbar an den Magen anschließt, ab. Beide Organe können sich entzünden. Schungit-Wasser wird sowohl bei der Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) als auch bei der Cholezystitis (Gallenblasenentzündung) eingesetzt. Es hemmt zudem die Bildung von Gallensteinen, die sehr oft Auslöser der Cholezystitis sind.
4) Der Darm: Mit ca. 7 m Länge und 32 m2 Oberfläche folgt der größte Teil des Verdauungssystems, unser Darm. Allein die Größe des Organs bietet viel Angriffsfläche für diverse Entzündungen, bei denen der Schungit sehr gut wirksam ist. Eine zweite bemerkenswerte Eigenschaft des Darms: Er wird von einer riesigen Zahl von Mikroorganismen bevölkert (sog. Darmflora), die rund 2 kg wiegt. Davon ist ein Großteil für unsere Verdauung sehr wichtig. Allerdings fühlen sich in der nährstoffreichen Umgebung des Darms auch jene Bakterien und Pilze (z.B. Candida albicans, ein Hefepilz) wohl, die unerwünscht sind. Das Schungit-Wasser hat die bemerkenswerte Eigenschaft, dass es den guten Teil der Darmflora stärkt, während es problematische Mikroorganismen bekämpft. Die Folge davon: Anomale Stühle (Durchfall, Verstopfung) werden normalisiert, Blähungen werden reduziert. Eine deutliche Besserung von diversen Verdauungsleiden (z.B. Reizdarmsyndrom) wird beobachtet.

Im folgenden wollen wir uns näher mit einigen häufigen, ausgesuchten Leiden des Verdauungssystem beschäftigen, bei denen Schungit-Wasser sehr hilfreich sein kann:

Sodbrennen

Sodbrennen ist eine brennende, schmerzhafte Empfindung hinter dem Brustbein (kann bis in den Rachen ausstrahlen) und stellt das Hauptsymptom der sog. Refluxkrankheit dar. Bei dieser gelangt der saure Magensaft (Salzsäure) in die Speiseröhre, wo sie die Schleimhaut schädigt und reizt. Die Krankheit ist relativ häufig und tritt bei 10% der Bevölkerung auf, besonders häufig beim Menschen über 50. Hauptursache für den Rückflux ist die mangelnde Verschlussfunktion des sog. unteren Ösophagussphinkters (siehe Abb.), der normalerweise die Speiseröhre gegen den Magen abdichtet. Die Gründe für die Mangelfunktion können verschiedenster Natur sein: Bestimmte Medikamente, aber auch Kaffee, Nikotin und Alkohol schwächen die Verschlussfunktion. Auch Übergewicht und Schwangerschaft (hormoneller Einfluss) können Auslöser sein. Zu starke Säureproduktion im Magen kann, aber muss nicht ursächlich für den Relux sein. Zusätzlich zum brennenden Schmerz hinter der Brust können auch Rachenschmerzen, Schluckbeschwerden, Kehlkopfentzündung mit Heiserkeit, häufiges Aufstoßen sowie Übelkeit und Erbrechen auftreten. Zudem kann durch Aufstoßen die Säure bis in die Mundhöhle gelangen, wo sie den Zahnschmelz schädigt.

Illustration Entstehung von Sodbrennen Illustration zur Entstehung des Sodbrennens (Refluxkrankheit)

Gastritis

Mit Gastritis bezeichnet man eine Entzündung der Magenschleimhaut (von lat. gaster für Magen). Der mit Abstand häufigste Grund dafür ist eine bakterielle Infektion durch das Bakterium Helicobacter pylori. Noch bis 1982 dachte man, dass Gastritis vor allem psychische Ursachen (Stress) habe, bis man besagtes Bakterium entdeckte. Das Bakterium ist in vielen Menschen vorhanden und nur moderat infektiös. Manchmal schafft es Helicobacter aber, die Magenschleimhaut zu durchdringen und das darunter liegende Epithel zu befallen und zu entzünden – eine Gastritis hat sich entwickelt. In russischen Sanatorien wird Schungit-Wasser erfolgreich bei chronischer Gastritis angewandt.

Illustration Entstehung von Gastritis Illustration der Entstehung von Gastritis

Anomalien des Stuhls

Das Schungit-Wasser hat die schöne Eigenschaft, dass es normalisierend auf den Stuhl wirkt. „Normalität“ beim Stuhlgang ist dabei nicht genau definiert, sondern bewegt sich in relativ weiten Grenzen. Als „normale“ Entleerungshäufigkeit betrachtet man einen Stuhlgang, der zwischen 3 mal pro Tag und 3 mal pro Woche liegt. Ein „normales“ Stuhlgewicht liegt unter 1/4 kg pro Tag. Die häufigsten Abweichungen von normalem Stuhlgang sind: 1) Der Durchfall (Diarrhö). Er ist durch mehr als 3 dünnflüssige (hoher Wasseranteil) Stühle mit einem Gesamtgewicht von mehr als 200g-250g charakterisiert. 2) Die Verstopfung (Obstipation). Sie ist durch weniger als 3 Stuhlgänge pro Woche (niedriger Wasseranteil), meist verbunden mit starkem Pressen bei der Entleerung, charakterisiert. Man hat beobachtet, dass sich Schungit-Wasser sowohl bei zu dünnen als auch zu festen Stühlen normalisierend auf die Stuhlkonsistenz und damit verbunden auch auf die Frequenz des Stuhlgangs ausgewirkt hat.

Die Bristol-Stuhlformen-Skala

 Bristol-Stuhlformen-Skala auf Deutsch Bild: Derivat (deutsche Übersetzung) von Cabot Health, Bristol Stool Chart, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons

Wie beurteilt man, was beim Stuhl „normal“ ist? Das Thema enzieht sich aus Peinlichkeit i.d.R. jeglicher Konversation, für Gesundheits- und Lifestylemagazine ist es für den Verkauf von Inseraten auch nicht gerade förderlich. Diese Problematik haben Wissenschaftler von der Universität Bristol erkannt und schon 1997 die Bristol-Stuhlformen-Skala (engl. Bristol stool scale) entwickelt. Sie ermöglicht einerseits die Beurteilung, ob der eigene Stuhl „anormal“ ist, erleichtert andererseits aber auch die Konversation mit Arzt oder Heilpraktiker. Die Stuhlform und -konsistenz ist deswegen sehr aufschlußreich, weil man damit bei Verdauungsstörungen einen schnellen und leicht zugänglichen Indikator für das Vorliegen eines Problems hat. In russischen Sanatorien wendet man Schungit-Wasser zur Normalisierung von Typ 3 und 4 abweichenden Stühlen an.

Verpilzung des Darms und Darmsanierung

Hefepilz Candida albicans als Schleimbelag in einer Schüssel Der Hefepilz Candida albicans als Schleimbelag in einer Schüssel. Ganz ähnlich bildet er auch einen Schleimfilm im Darm.

Der Hefepilz Candida albicans wird schulmedizinisch oft vernachlässigt, ist aber für viele Heilpraktiker ganz entscheidend für eine Reihe von Gesundheitsproblemen (nicht nur im Verdauungsbereich) verantwortlich. Der Pilz kann an einer Vielzahl von Verdauungsstörungen beteiligt oder ursächlich dafür verantwortlich sein. Dazu gehören chronische Verstopfung, Durchfall und vor allem das Reizdarmsyndrom. Einen Pilzbefall mit dem Hefe-Pilz bezeichnet man als sog. Candidose. 90% aller Menschen in den Industrieländern leiden darunter, die meisten davon wissen gar nicht, dass sie davon betroffen sind.

Candida albicans und verwandte Hefe-Pilze befallen bevorzugt jene Bereiche des Körpers, wo 2 Voraussetzungen erfüllt sind. Erstens muss ausreichend Nahrung in Form von Zucker vorhanden sein. Das trifft auf sehr viele Orte in und auf unserem Körper zu. Und zweitens muss das Milieu an dieser Stelle geschädigt sein, d.h. im Darm ist beispielsweise die Darmflora aus dem Gleichgewicht (sog. Dybiose). Letzteres wird oft durch Antibiotika bewirkt. Diese brauchen wir gar nicht verschrieben bekommen haben, sondern bekommen Sie regelmäßig über den Verzehr von Fleisch zugeführt, da Antibiotika massiv in der industriellen Tierhaltung angewandt werden. Die Candidose war vor 2 Jahrzehnten noch viel weniger stark als heute anzutreffen. Man hat derzeit noch keine wirkliche Erklärung dafür, vermutet aber einen Zusammenhang mit gestiegenem Antibiotika-Einsatz.

Bei Frauen bewirkt eine intestinale Candidose (also Pilzbefall im Darm) fast immer auch eine vaginale Candidose und vice versa. Häufig wird der Pilz dann auf den Sexualpartner übertragen. Viele von uns bekommen ihn schon bei der Geburt über den Kontakt mit der Vaginalschleimhaut der Mutter.

Das Schungit-Wasser wirkt auf Hefe-Pilze als Fungizid (medizinisch ist die Bezeichnung Antimykotikum gebräuchlicher). In einer wissenschaftlichen Studie hat der Schungit in einer Lösung 80% aller Hefepilze und deren Sporen eliminiert. Diese Eigenschaft wird auch in der Lebensmitteltechnologie zur Filterung von Hefepilzen aus Apfelsaft angewandt.

Verdauungssystem mit Anwendungsfällen für Schungit-Wasser

Schungit-Wasser für Erkrankungen des Verdauungssystems: Ein Überblick über häufige Anwendungsfälle

Gastritis-Patientin mit Magenkrämpfen

Gastritis ist für den Betroffenen unangenehm und schmerzhaft. Die entzündete Magenschleimhaut äußert sich symptomatisch in Magenkrämpfen, Übelkeit und Erbrechen. Besonders im nüchternen Zustand erleben die Betroffenen oft auch Schmerzen im Oberbauch.

Bakterium Helicobacter pylori

Das Bakterium Helicobacter pylori ist der Hauptverursacher der chronischen Gastritis. Die Entdeckung des Bakteriums war revolutionär, denn davor waren Gatritispatienten fast durch die Bank in die „psychosomatische Schublade“ gesteckt worden. Das Bakterium wird durch Schmierinfektion (Kontakt mit kontaminierten Gegenständen) oder durch Verzehr befallener Nahrungsmittel übertragen. Es kommt deswegen of zu familiären Häufungen, begünstigt durch mangelnde Hygiene im Haushalt.

Ein Gallenstein

Gallensteine sind ein relativ häufiges Problem. 15% aller Menschen leiden darunter, im Alter steigt die Zahl auf ca. 1/3 der Bevölkerung. Die meisten Gallensteine bestehen fast zur Gänze aus auskristallisiertem Cholesterin. Dieses kommt aus der Leber, ist wasserunlöslich und muss durch die Gallensäuren löslich gemacht werden. Wird zu wenig Gallensäure produziert bzw. dickt sich die Galleflüssigkeit ein, können Gallensteine entstehen. Begünstigend auf die Bildung, wirken sich Fehlernährung, Übergewicht, zunehmendes Alter und Hormone wie die Östrogene aus. Daher haben Frauen ein höheres Risiko, Gallensteine zu entwickeln. Problematisch werden die Steine, wenn sie zu einer Entzündung der Gallenblase (Cholezystitis) führen. Das Schungit-Wasser hat eine vorbeugende Wirkung bei der Bildung von Gallensteinen.

Mann mit Verstopfung auf WC

Chronische Verstopfung (Obstipation) hat neben Fehlernährung sehr oft eine sog. Dysbiose (bakterielle Fehlbesiedelung) des Dickdarms, häufig aber auch des Dünndarms als Ursache. Ganz häufig ist auch eine sog. Candidose (Pilzbefall durch Candida albicans und andere Pilze) vorliegend. Das Schungit-Wasser wirkt hier durch seine antibakteriellen und fungiziden Eigenschaften. Frauen leiden deutlich häufiger unter Verstopfung als Männer.

Frau mit Durchfall auf WC

Chronischer Durchfall (Diarrhö) wird genauso wie die Verstopfung sehr häufig durch eine bakterielle Fehlbesiedelung des Darms und eine Candidose hervorgerufen. Die Wirkmechanismen des Schungit-Wassers (antibakteriell, fungizid) sind dieselben wie bei der Obstipation.

Klopapierrolle mit Medikamentenpackung

Medikamente zur Behandlung von Verdauungsproblemen können manchmal auch kontraproduktiv sein. Ein Beispiel ist die häufige Anwendung von Abführmitteln bei Verstopfung. Dadurch kann sich ein Kaliummangel ergeben, der wiederum die Darmträgheit steigert. Nicht selten versucht man, durch Dosissteigerung des Abführmittels Abhilfe zu schaffen, wodurch sich ein Teufelskreislauf ergibt, der sich nur schwer durchbrechen lässt.

Darm mit Luftblasen darin

Schungit-Wasser zur Reduktion von Blähungen: Auch diese Wirkung wurde von Frau Dr. Kolesnikova von der Anwendung des Schungit-Wassers im Sanatorium berichtet

Candida albicans als Zungenbelag und im Speichel unter dem Mikroskop

Der Hefepilz Candida albicans fühlt sich auf verschiedenen Schleimhäuten des Menschens wohl. Er befällt neben dem Darm auch bevorzugt die Zunge und die Vaginalschleimhaut. Auf der Zunge bildet er einen typischen weißen Belag. Im unteren Bild ist der Pilz im Speichel eines Menschen im Mikroskop sichtbar gemacht. Der Pilz benötigt Zucker für das Wachstum und schafft es irgendwie, dies dem Menschen auch mitzuteilen, wenn er den Darm befallen hat. Betroffene berichten von Heißhungerattacken auf Süßigkeiten, die nach erfolgreicher Entfernung des Pilzes („Darmsanierung“) nicht mehr auftraten.