Wirkung 2 – Der Schungit als einzigartiger Kohlenstoff-Spender2018-03-29T04:51:45+00:00

Der Schungit als einzigartiger Kohlenstoff-Spender
Die einzige natürliche Fulleren-Quelle der Welt

Die erste wichtige Wirkung des Schungits ist die des Wasserfilters. Nun ist der Schungit allerdings auch ein hochwirksames Naturheilmittel. Kommt diese Wirkung nur vom gefilterten Wasser? Das kann wohl nicht sein, dachten sich auch die Wissenschaftler und suchten über Jahrzehnte nach einer Erklärung. Der Verdacht fiel natürlich auf den Kohlenstoff, der auch als „Element des Lebens“ gilt, da ohne ihn Leben nicht möglich wäre. Doch warum finden sich die positiven Wirkungen gerade im Schungit-Wasser und nicht auch dann, wenn man beispielsweise ein Stück Kohle ins Wasser legt?

Schungit-Wasser gibt Fullerene an den Körper ab Die über das Schungit-Wasser aufgenommenen Fullerene entfalten im Körper eine ganze Reihe von positiven Wirkungen

Die Fullerene
Nanomedizin aus der Natur

Die Wissenschaft rätselte lange, was die besondere Heilwirkung des Schungit-Wassers bewirkt. 1992 wurden dann zufällig in wässriger Schungit-Lösung Fullerene entdeckt. Bis dahin konnte man sie nur im Labor künstlich im Lichtbogen herstellen. Die Entdeckung der Moleküle in der Natur auf Erden war eine Sensation und hat zu einer fieberhaften Forschungsaktivität auf dem Gebiet der Fullerene in der medizinischen Anwendung geführt. Heute gelten sie als fundamentale Bausteine der sog. Nanomedizin, die als „Medizin des 21. Jh.“ bezeichnet wird.

Bis heute bleibt der Schungit die einzige natürliche Quelle für Fullerene. Nach vielen Jahren der weltweiten Forschung hat die Russ. Akademie d. Wissenschaften bei einer Konferenz zur praktischen Anwendung des Schungits 2007 eine Übersicht über die bis dahin gefundenen medizinischen Wirkungen der Fullerene publiziert. U.a. hatten sich diese Wirkungen gezeigt:

Die Medizinischen Wirkungen der Fullerene

schmerzstillend,
Analgetikum
bronchialerweiternd,
Bronchodilator
anti-allergen,
Histamin-senkend
stressreduzierend,
Wirkung als Adaptogen
stark antioxidativ hemmen die Alterung
entzündungshemmend antidepressiv
Schutz von Neuronen Arteriosklerose
vorbeugend
blutdrucksenkend krampflösend
krebsvorbeugend
(onkoprotektiv)
nootropisch
(siehe Anmerkung)

Anmerkung: Nootropisch bedeutet eine positive Wirkung auf das zentrale Nervensystem. Insbesondere: Verbessertes Gedächtnis, verbesserte Regulation der Neurotransmitter, kognitive Verbesserung, Intelligenzsteigerung.

So wirkt das Schungit-Wasser in unserem Körper

1) Die Fullerene wirken in direktem Kontakt mit dem Körper sofort: Dies geschieht immer dann, wenn wir Schungit-Wasser trinken, inhalieren, gurgeln oder äußerlich auf Haut, Haare und Nägel aufbringen.
2) Es kommt neben dieser direkten Wirkung aber auch zu einer tiefergehenden Wirkung: Die Fullerene sammeln sich beispielsweise in der Leber, wo sie stark antitoxisch wirken und die Blutbildung (Hämatopoese) verbessern. Sie werden nach einiger Zeit unverbraucht über den Urin wieder ausgeschieden.
3) Man weiss, dass die Fullerene nicht wie ein herkömmliches Medikament im Körper wirken: Sie wirken vielmehr als sog. Adaptogen. Das bedeutet, dass sie nicht nur auf der Ebene der einzelnen Zelle, sondern auch auf Ebene des ganzen Körpersystems wirken. Daher kann man die Fullerene nicht pharmakologisch klassifizieren.

„Der Schungit kann sehr gut genau das Werkzeug sein, das der Menschheit im 21. Jh. Gesundheit gibt.“

Dr. Singh Sekhon, PCTE Institut für Pharmazie, im Research Journal of Nanoscience and Nanotechnology, 2011

Hamoni® Edelschungit gibt Fullerene
an Wasser im Krug ab

Der Hamoni® Edelschungit gibt Fullerene an das Wasser ab. Nachdem Sie diese Seite durchgelesen und die Fullerene kennengelernt haben, verstehen Sie diese Illustration. Im Bild sehen Sie einen Wasserkrug, der mit Wasser gefüllt wurde und in den ein Hamoni-Wasserset gelegt wurde. Aus dem im Wasserset enthaltenen Edelschungit lösen sich die Fullerene ins Wasser. Dieser Lösungsvorgang ist durch orange Pfeile dargestellt. An deren Ende sind die gelösten Fullerene als schwarze „Fußbälle“ eingezeichnet, die von einer leuchtenden Hülle umgeben sind. Diese Hülle soll die strukturierten Wassermoleküle um das Fulleren-Molekül darstellen. Genau diese strukturierte Wasserhülle soll die Fullerene besonders biologisch wirksam machen.

Fulleren umgeben von einer besonders strukturierten Wasserhülle

Die vom Schungit ans Wasser abgegebenen Fullerene sind von einer besonders strukturierten Wasserhülle aus mehreren Wassermolekülen umgeben. Man nennt den Komplex aus Fulleren und Wasser SHFU (engl. „shungite fullerenes“). Die unmittelbar ans Fulleren angrenzenden Wassermoleküle sind dabei noch sehr geordnet. Je weiter wir uns von der Oberfläche des Fullerens entfernen, desto ungeordneter werden sie, bis sie nach einigen Molekülschichten nicht mehr vom „freien“ Wasser im Wasserkrug unterscheidbar sind. Man vermutet, dass es diese geordnete Wasserstruktur ist, die die Fullerene im Schungit besonders biologisch wirksam macht. Das unterscheidet sie maßgeblich von künstlich im Labor hergestellten Fullerenen.

Fulleren C60-Molekül und Fußball

Das Fulleren-Molekül C60 gleicht in seiner räumlichen Struktur exakt einem Fußball. An jeder Ecke des extrem stabilen Moleküls sitzt ein Kohlenstoffatom C, in Summe sind das 60 Stück. Daher ergibt sich die chemische Formel C60. Der Schungit ist das einzige natürliche, irdische Vorkommen dieses Moleküls. Edelschungit enthält sehr viel mehr Fullerene als normaler Schungit. Dies war einer der Gründe, warum wir nur Edelschungit im Hamoni®-Wasserset verwenden.