Wichtige wissenschaftliche Studien zum Schungit2018-03-28T10:31:36+00:00

Wichtige wissenschaftliche Studien zum Schungit
Auswahl relevanter akademischer Publikationen

[1] N.V. Butakovsky, L.M. Timofeyev, Erfahrungen mit Schungit für medizinische Zwecke im Sanatorium “Weiße Quellen”, Russische Akademie d. Wissenschaften, 1. russlandweite Konferenz “Schungit und die Gesundheit von Menschen”, Petrozavodsk, 2007, Abschlussdokument, 4-6
[2] S.V. Shirinkin: Anwendung des Schungits zur Behandlung von Bronchialobstruktion im Sanatorium “Krasiwa” in Belgorod, Russische Akademie d. Wissenschaften, 1. russlandweite Konferenz “Schungit und die Gesundheit von Menschen”, Petrozavodsk, 2007, Abschlussdokument, 18-21
[3] V.A. Khromushin, T.V. Tchesnova, V.V. Platonov, A.A. Khadartsev, S.S. Kireev: Der Schungit als natürliche Nanotechnologie, Medizinisches Institut d. Univ. Tula, Bulletin neuer medizinischer Technologien, 2014, 01
[4] E.V. Belykh, O.N. Borisova, A.A. Nesmeyanov, N.A. Fudin: Die Auswirkungen des Schungits auf somatoforme Störungen bei Sportlern, Bulletin neuer medizinischer Technologien, 2015, No. 1, 26.3.2015
[5] T.S. Volkov, S.V. Shirinkin, A.A. Shaposhnikov: Überblick über die Mechanismen der Einflüsse hydrierter Fullerene auf biologische Systeme, Staatliche Universität Petrozavodsk, Russland Wissenschaftliche Nachrichten, Naturwissenschaftliche Reihe, 2011, 21(116), Ausgabe 17, 64-70
[6] S.V. Shirinkin: Medizinische Nanotechnologie – Natürliche Fullerene für Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit, Staatliche Universität Petrozavodsk, Russland Welt der Psychologie, 2007, Vol. 3, Ausgabe 51, 170-174
[7] A.M. Tremasova, F.G. Akhmetov, V.P. Korostyleva: Der Einfluss des Schungits auf das Immunsystem von Kälbern, Bundeszentrale für Toxikologie und Strahlenschutz bei Tieren Russ. tierärztliches Journal f. Hygiene und Ökologie, No. 2(6), 2011, 97-98
[8] A.M. Tremasova, S.O. Beletsky, A.A. Ivanov: Anwendung von Sorptionsmitteln bei der Aufzucht von Jungvögeln, Bundeszentrale für Toxikologie und Strahlenschutz bei Tieren Zeitschrift “Hühner und Hühnerprodukte”, 2012, No. 3, 17-18
[9] L. Melnyk, T. Sheiko: Adsorption von Ammoniak-Stickstoff aus Wasser und Nitrat-Ionen aus Gemüsesäften durch Schungit, Staatliche Univ. f. Lebensmitteltechnologie, Kiev 4. Int. Konferenz über Kohlenstoff i.d. Energiespeicherung, 25.-29. Sept. 2011, – Vishi, 2011, pp.145
[10] L. Melnik, S. Matko, O. Shevchenko: Die Erforschung der mikrobiologischen Parameter von mit Schungit behandeltem Apfelsaft, Staatliche Univ. f. Lebensmitteltechnologie, Kiev 2. Nord- und Osteurop. Kongress über Lebensmittel, NEEFood, Kiev, 2013, 26.-29.5.2013, p. 257
[11] L. Melnik, N. Tkachuk, Z. Melnik: Die Erforschung der antiseptischen Eigenschaften von Schungit bei der Herstellung von Rote-Rüben-Saft, Staatl. Univ. f. Lebensmitteltechnologie, Kiev, Mod. Technologien in der Lebensmittelindustrie: Int. Konf., Chisinau, 2012, Vol 1., 423-426
[12] L. Melnyk, A. Stroy, T. Sheiko: Adsorptions-Reinigung von Rote-Rüben-Saft von Schwermetallionen durch Schungit, Staatliche Univ. f. Lebensmitteltechnologie, Kiev NUFT, 2012
[13] I.V. Konyukhov: Perspektiven für Fulleren-haltige Rohstoffe in der Medizin und pharmazeutischen Praxis, Nationale Pharmazeutische Universität, Kharkov, Ukraine Annalen des Mechnikov-Instituts, No. 1, 2010, 10-14
[14] N.N. Roshkova: Änderung der Eigenschaften des Schungits durch Wechselwirkung mit Wasser, Russische Akademie d. Wissenschaften, 1. russlandweite Konferenz “Schungit und die Gesundheit von Menschen”, Petrozavodsk, 2007, Abschlussdokument, 7-10
[15] E.F. Sheka, N.N. Roshkova: Schungit als die natürliche Speisekammer von reduziertem Graphenoxid im Nanometer-Bereich, Physikinstitut d. Univ. Moskau, Geologie-Institut d. karel. Forschungszentr., Petrozavodsk, Int. Journal Intelligenter- und Nanomaterialien, 2014, 5:1, 1-16
[16] A S. Osipov, V. Reznikov, E.Osipov, Yu. Shestakov: Die supramolekulare Selbstorganisation von Kohlenstoffstrukturen aus Schungit-Felsen nur mit Verwendung von Wasser NSTI-Nanotech 2005, ISBN 0-9767985-0-6, Vol. 1, 2005, 793-796
[17] G. Andrievsky, I. Burenin: Über die medizinische und präventive Wirksamkeit von kleinen Dosen von hydrierten C60-Fullerenen bei Krebserkrankungen Chemistry Preprint Archive, 6: 53–68; Elsevier: Amsterdam, 2004
[18] G. Andrievsky, I. Burenin: Hydrierte C60-Fullerene als vielseitige Bio-Antioxidantien, die in biologischen Systemen auf “intelligente” Weise Freie-Radikal-Prozesses regulieren Abstracts of Papers, Nanofair Conference, St. Gallen, Switzerland, Sept 14–16, 2004, #261
[19] G. Andrievsky, A. Roslyakov, V. Klochkov: Molekular-Kolloide Systeme von Fullerenen in Wasser als Prototypen einer neuen Klasse von Arzneimitteln, Abstracts of Papers, The Electrochemical Society Interface of the 195th ECS Meeting, Seattle, USA, May 2–6, 1999, #689
[20] G. Andrievsky, V. Klochkov, E. Karyakina, N. Mchedlov-Petrossyan: Studien an wässrigen kolloidalen Lösungen von C60-Fullerenen mit Elektronen-Mikroskopie Chem. Phys. Lett., 1999, 300: 392–396
Auszug Schungit-Studie

Auszug aus der aufsehenerregenden Studie von E.F. Sheka und N.N. Roshkova [15] aus 2015: „Shungite as the natural pantry of nanoscale reduced graphene oxide“ („Schungit als die natürliche Speisekammer von reduziertem Graphenoxid im Nanometer-Bereich“). Diese Studie beschreibt den Schungit als Cluster von 5-6 lagigen Graphenoxid-Schichten. Dadurch lässt sich erklären, warum der Schungit so gut Verunreinigungen aus dem Wasser an seiner Oberfläche binden kann. Graphen ist neben den Fullerenen eine weitere faszinierende Form des Kohlenstoffs, für dessen Entdeckung ebenfalls der Nobelpreis verliehen wurde. Graphen hat eine wichtige Anwendung in der Nanotechnologie und einmal mehr bestätigt sich, dass der Schungit „Nanotechnologie aus der Natur“ ist. Aus Gründen des Copyrights können wir hier leider nur einen Auszug aus dieser Studie abbilden.

Screenshot Google Scholar

So finden Sie die wissenschaftlichen Studien zum Schungit auf Englisch: Wir haben schon im Beitrag „Die Russen und ihre Naturheilmittel“ auf dieser Webseite angesprochen, dass es für uns verblüffend war, dass sich russische und westliche Forschung auf vielen Gebieten deutlich unterscheiden. Das spiegelt sich auch in der Publikationssprache wider. Einige Studien zum Schungit wurden zwar teilweise auch auf Englisch publiziert, viele sind jedoch nur auf Russisch bzw. Ukrainisch in kyrillischer Sprache verfügbar. Die englischen Studien finden Sie in der Regel auf der Webseite „Google Scholar“. Nicht alle davon sind allerdings gratis verfügbar, sondern nur diejenigen, die im sog. „open access“-Verfahren publiziert wurden.

Screenshot cyberleninka.ru

So finden Sie die wissenschaftlichen Studien zum Schungit auf Russisch bzw. Ukrainisch: Als beste Quelle für Studien in kyrillischer Sprache hat sich für uns die Webseite cyberleninka.ru erwiesen. Sie müssen allerdings des Russischen bzw. Ukrainischen bzw. der kyrillischen Sprache mächtig sein, um diese Studien zu verstehen. Manche der Studien bieten eine kurze Zusammenfassung („abstract“) auf Englisch, die ist aber nicht wirklich hinreichend für das genaue Verständnis des Studieninhalts.